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Route 66 Motorrad Tour
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Route 66 Tour PDF (400 kb)
USA Motorradtour

Get your kicks on Route 66! Der amerikanische Klassiker.

Auf der Route 66 von Chicago nach Los Angeles. 2450 Meilen auf der Harley nach Westen – quer durch das Herz der USA auf der Suche nach einem Amerika, das es nur noch entlang dieser "Strasse der Sehnsucht" gibt.

On Route 66

Die "mother road" war schon immer mehr als nur eine Strasse.

Nach dem Start in Chicago erwarten uns die ersten Etappen mit viel originalem Route 66-Feeling. Zahlreiche ehemalige 66-Wahrzeichen säumen unseren Weg: die Meramec Caverns, das Wagon Wheel Motel, das Red Cedar Inn....

Nach den Rolling Hills von Missouri und Oklahoma durchqueren wir die Panhandle von Texas. Kurz hinter Amarillo statten wir der berühmten Cadillac Ranch eine Besuch ab, die Hälfte der Strecke liegt hier bereits hinter uns.

In Santa Fe genießen wir die einmalige Atmosphäre und die Mischung aus indianischer, mexikanischer und amerikanischer Kultur

Über Albuquerque und Gallup geht es in den Petrified Forest und Painted Desert National Park, bevor wir Flagstaff erreichen. Hier verlassen wir die Route kurz, um einen Abstecher zum Grand Canyon zu machen.

Nach dem schönsten Stück 66 in Arizona machen wir einen weiteren kleinen Umweg nach Las Vegas, bevor es durch die kalifornische Wüste und schliesslich an den Pazifik in Santa Monica geht.

Cruise on Route 66

PREISE + TERMINE:

Termin 2018 auf Anfrage
28. April - 13. Mai 2019

€4.395ZU ZWEIT AUF BIKE, IM DZ
€5.695ALLEINE AUF BIKE, IM DZ
€6.895ALLEINE AUF BIKE, IM EZ

Alle Preise pro Teilnehmer.

Leistungen:
Flughafentransfer in den USA, Motorradmiete Harley Big Twin Classics (Road King, Heritage, Low Rider, Fat Boy) alle Kilometer, deutschsprachiger erfahrener Tourguide (ab 8 Fahrern 2 Tourguides: Motorrad und Begleitfahrzeug), Begleitfahrzeug, 15 Übernachtungen in Motels, Hotels und Lodges, One-way Gebühr

Zubuchbar:
Flug nach Chicago/von Los Angeles, Versicherungspaket für erweiterte Fahrzeughaftpflicht- und Vollkaskoversicherung, Upgrade Electra Glide/Street Glide/Road Glide (full dresser) €99

Mindesteilnehmerzahl:
6 Fahrer/Innen. Max. 12 Fahrer/Innen
Sobald feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird, gibt der Reiseveranstalter dem Reisenden davon Kenntnis, spätestens bis 4 Wochen vor Reisebeginn.

Cadillac RanchHistorische Route 66

CHICAGO > SPRINGFIELD (IL) > ST. LOUIS > SPRINGFIELD (MO) > TULSA - OKLAHOMA CITY > CLINTON > AMARILLO > SANTA ROSA > SANTA FE > (TAOS) > GALLUP > PETRIFIED FOREST > HOLBROOK > FLAGSTAFF > GRAND CANYON > SELIGMAN > KINGMAN > LAS VEGAS > VICTORVILLE > SAN BERNADINO > SANTA MONICA

1. Tag: Ankunft in Chicago und Transfer zum Hotel. Die Gruppe lernt sich beim ersten gemeinsamen Dinner kennen.

2. Tag: Chicago – Springfield Il, (ca. 200 Meilen)
Nach Übernahme der Bikes verlassen wir den Großraum Chicago und finden uns schon bald auf den ersten originalen Abschnitten der Route 66 wieder. Hier gehen Nostalgie und Verfall Hand in Hand, und gerade das macht die einmalige Atmosphäre der Mother Road aus. Diverse Route 66-Wahrzeichen wie der Gemini Giant, Funks Grove und Dixies Trucker Home säumen den Weg nach Springfield, der Hauptstadt von Illinois. In Springfield dreht sich alles um Abraham Lincoln, immerhin wurde er hier geboren und beerdigt.

3. Tag: Springfield – St Louis (ca. 120 Meilen)
Nette kleine Ortschaften liegen am Weg nach St Louis. In Litchfield lockt das Ariston Cafe seit ewigen Zeiten zur Pause, die wir natürlich auch einlegen. Die Etappe ist kurz, wir haben also genug Zeit, uns St Louis etwas genauer anzusehen. Neben dem Gateway Arch kann man die altehrwürdige Anheuser- Busch- Brauerei besichtigen oder die Stimmung am Old Man River, dem Mississippi, genießen, und abends bieten zahlreiche Blues- und Jazzclubs lokale Musik vom Feinsten.

4. Tag: St Louis – Springfield, MO (ca. 260 Meilen)
Ein Tag durch die Rolling Hills von Missouri. Erstes Highlight sind die Meramec Cavern, ein riesiges Tropfsteinhölensystem, in dem auch Jesse James Unterschlupf gefunden hat und sich dem Arm des Gesetzes entzog. Die Strecke über Bourbon, Cuba, Rolla und Lebanon gehört nicht nur landschaftlich zu den Highlights, auch die typische Route 66 Atmosphäre läßt sich hier deutlich spüren.

Motorrad Route 66 5. Tag: Springfield - Stroud (ca. 260 Meilen:)
In drei Staaten hinterlassen unsere Bikes heute ihre Reifenspuren – Missouri, Kansas und Oklahoma. Von der „Queen of the Ozarks“ (so nennt sich Springfield gerne selbst) geht es wieder durch ausgesprochen ländliche Gegenden – Amerika wie aus dem Bilderbuch. Das kurze Stück durch Kansas ist geprägt von Verfall und Ghost Towns – allerdings ausgesprochen stimmungsvoll. In Oklahoma grüßt Tulsa, die zweitgrößte Stadt des Staates, mit einigen schönen Art Deco Gebäuden, bevor es zum Etappenzeil Stroud geht.

6. Tag: Stroud – Shamrock (ca. 250 Meilen)
Auf schönen Abschnitten der Mother Road geht es über Chandler und Arcadia nach Oklahoma City, der Cowboy-Hauptstadt der USA. Im weiteren Verlauf lösen die rauhen Betonplatten des Originalbelags immer wieder den glatten Asphalt jüngeren Datums ab. In Clinton wartet das Oklahoma Route 66 Museum, bevor es in Texas´ Panhandle geht – heiss, flach und staubig. In Shamrock erwartet uns nicht nur unser Motel sondern auch das U-Drop-Inn Cafe, ein weiteres Wahrzeichen der „Mother Road“.

7. Tag: Shamrock – Santa Rosa (ca. 265 Meilen)
Weiter durch Texas´ kargen Pfannenstil geht es nach Amarillo, dem Zentrum der Region, das hat aber ausser dem weithin bekannten Big Texan Steakhouse nicht allzu viel zu bieten. Wenn es die Zeit zuläßt, legen wir einen kleinen und lohnenswerten Umweg durch den Palo Duro Canyon ein. Obligatorisch ist ein Stopp an der Cadillac Ranch. Nach der Durchfahrt durch diverse quasi-ghosttowns haben wir in Adrian genau die halbe 66 hinter uns gebracht. In New Mexico gewinnt die Landschaft wieder deutlich an Reiz, Tucumcari legt zudem auch Zeugnis von besseren Zeiten in Form alter und ausgesprochen fotogener Neonschilder ab. In Santa Rosa angekommen können wir uns im Blue Hole, einer erfrischenden Quelle, die neben Badeneden auch zahlreiche Taucher anlockt, den Staub der Strasse abspülen.

8. Tag: Santa Rosa – Santa Fe (ca.120 Meilen)
Eine kurze Etappe, die wir auch möglichst schnell hinter uns bringen, um ausreichend Zeit zu haben, Santa Fe zu erkunden. Santa Fe ist eine wunderschöne und vielseitige Stadt, an der Plaza hört man englisch, spanisch und indianische Sprachen durcheinander.

9. Tag: day off Santa Fe und Umgebung

10. Tag: Santa Fe – Gallup (ca. 240 Meilen)
Heute verlassen wir das erste mal die Route 66, die Strecke über Madrid ist wesentlich interessanter. Madrid ist übrigens der Ort, in dem John Travolta und seine Freunde im Film „Born to be Wild“ auf den Showdown warten. Albuquerque hält den Vergleich mit Santa Fe nicht stand, sehenswert sind hingegen die Indianer Pueblos von Isleta, Laguna, Santo Domingo und Acoma. Auf der Continental Divid erklimmt die Route 66 mit über 2.400 Metern ihren höchsten Punkt, bevor Sie ins Red Rock County und nach Gallup abfällt. In Gallup steigen wir im legendären El Rancho ab.

11. Tag: Gallup – Flagstaff (ca. 220)
Nach der Grenze zu Arizona liegt ein veritables Highlight an der Strecke. Die Nationalparks Petrified Forest und Painted Desert zeugen sehr eindrücklich von der geologischen Geschichte der Region. Vergessen Sie also nicht, den Akku Ihrer Kamera aufzuladen. Das Wigwam Motel in Holbrook ist ein weiteres Wahrzeichen der 66. Durch Winslow und Winona (don´t forget, wie der Song „get your kicks...“ nahe legt) erreichen wir Flagstaff mit seiner ausgesprochen angenehmen Atmosphäre.

12. Tag: Flagstaff – Seligman (ca. 200 Meilen)
Auch heute steht eine unverzichtbarer Abstecher von der 66 auf dem Programm. Der Grand Canyon ist nur etwa 50 Meilen nördlich der Route, die hier noch dazu auf dem Interstate verläuft. Nachdem wir die Dimensionen des Canyon gebührlich bestaunt haben, fahren wir über Williams nach Seligman. Der Friseur Angel Delgadillo ist wahrscheinlich der bekannteste Bewohner entlang der Route 66, gerne erzählt er bei einer Rasur von alten Zeiten und wie er mit der Route 66 Association das Interesse an der Mother Road wieder beleben konnte.

13. Tag: Seligman – Las Vegas (ca. 260 Meilen)
Auch Las Vegas liegt selbstverständlich nicht an der Route 66, aber auch den Abstecher in die Glitzermetropole haben wir in die Tour eingebaut, ist es doch erheblich interessanter als das Interstate-Städtchen Needles. Auf dem schönsten und längstem zusammenhängenden Stück der alten 66 geht es nach Kingman und weiter nach Oatman. Der Oatmanpass war berüchtigt, und manch ehemaliger Ford-T Pilot konnte die Steigung nur im Rückwärtsgang hinter sich bringen. Danach verlassen wir die 66 und rollen über den Hooverdam nach Nevada und in die Neon-Wunderwelt von Las Vegas.

14. Tag: Las Vegas – Victorville (280 Meilen)
Nach diesem gänzlich 66-untypischen Intermezzo hat uns der Staub der Wüste wieder. Mit Goffs, Essex, Amboy und Bagdad reihen sich die typischen desert towns wie an der Perlenkette auf. Calico Ghost Town und Barstow, das auch heute noch verkehrstechnisch Bedeutung hat, sind die nächsten Stationen nach Victorville.

15. Tag: Victorville – Santa Monica (ca. 100 Meilen)
Heute jeden Meter der alten 66 abzufahren wäre sinnlos, wir würden uns im Dauerstau der Los Angeles Metropolitan Area wieder finden. Also lieber zügig auf den Freeway und zum Pacific nach Santa Monica, damit dort noch Zeit zum Beachen, Shoppen und Staunen bleibt.

16. Tag: Abflug aus Los Angeles

Es ist natürlich jederzeit möglich, vor Tourbeginn in Chicago oder nach Tourende in Los Angeles Zusatztage mit oder ohne Motorrad zu buchen.