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Born To Be Wild Tour
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Born To Be Wild Tour PDF (300 kb)
USA Motorradtour

Seit Anfang bei uns im Programm und noch immer die beliebteste Tour.

Alle landschaftlichen Highlights des Südwestens liegen auf der Route – ideal für alle, die die Nationalparks in dieser Gegend der USA noch nicht kennen.

Die Fahrt führt uns von San Francisco in den Yosemite National Park, wo ein Tag für die Erkundung zur Verfügung steht. Weiter geht es durch das berüchtigte Death Valley, das seinem Namen in der Regel alle Ehre macht, in die Glitzerwelt von Las Vegas.

Über den Hoover Dam und den interessantesten Teil der alten Route 66 erreichen wir den Grand Canyon.

Lake Powell und Monument Valley sind die nächsten Stationen. Die Fahrt mit dem Bike zum Monument Valley zählt zu den unvergesslichen Highlights dieser Tour.

Harley Davidsons im Monument Valley

Capitol Reef National Park, Grand Staircase Escalante, Bryce Canyon und Zion Canyon sind die nächsten, atemberaubenden Etappen.

Nachdem wir ein zweites mal in Las Vegas übernachten folgen wir traumhaften Motorradstrassen zurück zum Pazifik und nach Santa Barbara. Hier haben wir einen Tag für Beach und Shopping zur Verfügung.

Der Highway 1 bringt uns im Kurvenrausch nach Big Sur, einem wilden und fast unbewohnten Küstenabschnitt, und schliesslich über Monterey und Santa Cruz zurück nach San Francisco.

Auf den Strecken San Francisco - Las Vegas (Mountain), Las Vegas - Las Vegas (Canyon) und Las Vegas - San Francisco (Pacific) bieten wir auch Shortcut-Varianten.

Vorsicht! Wüste



PREISE + TERMINE:

BORN TO BE WILD TOUR
21. Mai - 08. Juni 2017
10. September - 28. September 2017
4.295ZU ZWEIT AUF BIKE, IM DZ
5.295ALLEINE AUF BIKE, IM DZ
6.295ALLEINE AUF BIKE, IM EZ

Alle Preise in EURO pro Teilnehmer.
Flüge auf Anfrage.

LEISTUNGEN
Flughafentransfer in den USA, Motorradmiete, alle Kilometer, deutschsprachiger erfahrener Tourguide (ab 8 Fahrern 2 Tourguides / Motorrad und Begleitfahrzeug), 18 Übernachtungen in Motels / Hotels / Lodges.

MINDESTTEILNEHMERZAHL: 8 Fahrer/Innen. Max. 12 Fahrer/Innen
Sobald feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird, gibt der Reiseveranstalter dem Reisenden davon Kenntnis, spätestens bis 4 Wochen vor Reisebeginn.

Canyon Dome

SAN FRANCISCO > YOSEMITE NATIONAL PARK > MONO LAKE > DEATH VALLEY > LAS VEGAS > ROUTE 66 > GRAND CANYON > LAKE POWELL > MONUMENT VALLEY > CAPITOL REEF > GRAND STAIRCASE ESCALANTE > BRYCE CANYON N.P. > ZION CANYON N.P. > MOJAVE WÜSTE > SANTA BARBARA > BIG SUR > MONTEREY > SANTA CRUZ > SAN FRANCISCO

1. Tag: Ankunft in San Francisco
Heute kommen all jene, die nicht schon ein paar Urlaubstage in San Francisco hatten, spätestens an. Beim ersten gemeinsamen Dinner lernt sich die Gruppe kennen.

2. Tag: Nach Übernahme der Bikes und einer kurzen Sicherheitsanweisung geht´s gleich richtig los. Den Ballungsraum San Francisco verlassen wir auf schnellstem Wege und auch das Central Valley, landwirtschaftliches Zentrum Kaliforniens, bringen wir zügig hinter uns, um uns bald dem Kurvenrausch im Goldgräberland und in den Foothills der Sierra Nevada hinzugeben.

Half Dome 3. Tag: Von unserer Unterkunft ist es nur ein Katzensprung in den Yosemite National Park. Wir haben den ganzen Tag Zeit für das Yosemite Valley, Half Dome, Glacier Point, El Capitan, Nevada Falls und die Baumriesen in der Mariposa Grove.

4. Tag: Nochmals geht es in den Yosemite National Park. Diesmal zu den Tuolumne Meadows und dem Tiogapass, auf dem wir die Sierra überqueren, bevor wir zur Mondlandschaft am Mono Lake hinunterfahren. Eine Achterbahnähnliche Traumstraße bringt uns, vorbei an heissen Quellen, die zu einer Pause einladen, zum Etappenziel Lone Pine am Fuße des Mount Whitney.

5. Tag: Ein heißer und schöner Tag steht bevor. Die meiste Zeit verbringen wir im und um das Death Valley. Das Progamm dort machen wir abhängig vom Wetter, bei 40°C lassen sich deutlich mehr Ausflüge einplanen als bei 50°C. Aber keine Angst, die Hitze ist ausgesprochen trocken und deshalb meist erträglich. Nach einem Besuch im Red Rock Canyon wartet zur Belohnung erst der Pool und dann das Buffet und die Verlockungen der Glitzermetropole Las Vegas.

6. Tag: Über den Hoover Dam erreichen wir Arizona. In Kingman treffen wir auf die Route 66, deren schönster Abschnitt hier beginnt. Fernab des Freeway-Verkehrs fahren wir auf der "Mother Road" nach Seligman, wo Ihnen der Barber und Route-66-Original Angel Delgadillo gerne aus den guten alten Zeiten erzählt. Und wer will findet in Lilo´s Westside Cafe ein Stückchen Heimat, wunderbar vermischt mit Cowboykultur.

7. Tag: Der Tag steht ganz im Zeichen des Grand Canyon. Über Williams erreichen wir erst Tusayan, wo die Möglichkeit zu einem Rundflug über die große Schlucht besteht – ein einmaliges Erlebnis. Danach steht der Tag zur Verfügung, um sich dieses Naturwunder aus der Nähe zu betrachten. Die Dimensionen und Großartigkeit zu beschreiben ist unmöglich. Gegen Abend fahren wir weiter und erreichen unser stilvolles Hotel im Indianerland.

Harleys vor Mexican Hat 8. Tag: Eine kurze Etappe zum Lake Powell steht auf dem Programm – es bleibt also ausreichend Zeit, um sich am See zu relaxen oder mit Jetski oder Motorboot über das Wasser zu flitzen. Ein Muß ist der Besuch im Antelope Canyon, am besten zur Mittagszeit, wenn die Sonne senkrecht in den schmalen Slotcanyon scheint.

9. Tag: Wieder ein Tag im Navajo-Land. Am Navajo National Monument können wir ein altes in eine Felsnische gebautes Indianer Pueblo bewundern. Höhepunkt ist aber sicherlich das Monument Valley. Mit dem Bike in das Tal zu fahren ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art.

10. Tag: Die Königsetappe! Nach einem kurzen Abstecher zu den Goosenecks verlassen wir das Monument Valley über eine recht abenteuerliche Strasse. Rote Felsen und Tafelberge dominieren die Landschaft. Vorbei am Ostende des Lake Powell fahren wir zum Capitol Reef National Park. Von dort geht´s weiter auf Motorradtraumstrecken nach Escalante. Eine unglaublich abwechslungsreiche Tagestour mit unzähligen Kurven – Motorradspaß pur!

11. Tag: Es ist nicht weit zum Bryce Canyon National Park, den wir dann auch ausgiebig besichtigen. Eine kleine Wanderung durch die bizarren Felstürme vermittelt den besten Eindruck von der Schönheit des Parks. Am Nachmittag geht es weiter zum Zion National Park, vor dessen Toren wir Quartier beziehen.

12. Tag: Für den der mag ein Tag wohlverdiente Motorradpause. Der Zionpark bietet viel, allen voran die Narrows, eine sehr enge und hohe Schlucht, durch die der Virgin River rauscht und die man ziemlich weit hinein erkunden kann. Aber auch schöne Felsformationen, traumhafte Strassen, Rivertubing, kleine und große Wanderungen, die Checkerboard Mesa und nicht zuletzt traumhafte Mountainbikestrecken. Wer noch nicht genug hat kann selbstverständlich auch wunderbar Motorradfahren.

Nacht in Las Vegas 13. Tag: Die kürzeste Strecke nach Las Vegas ist langweilig, deshalb verlassen wir in Nevada den Interstate, auf dem wir mangels Alternative für etwa 50 Meilen müssen, um dem Valley of Fire einen Besuch abzustatten, um dann entlang den Ufern des Lake Mead nach Las Vegas rollen. Es bleibt Zeit für Shopping und Relaxen in Las Vegas, bevor Sie sich ins Nachtleben stürzen.

14. Tag: Eine lange und heiße Etappe. Von Las Vegas geht es zurück nach Kalifornien. Die Mojavewüste will durchquert werden. Stationen sind Calico Ghosttown, das wesentlich authentischere Randsburg, eine Living Ghost Town, die High Desert mit den pittoresken Joshua Trees und schließlich Kernville am Lake Isabella.

15. Tag: Wieder mal steht Motorradspaß pur auf dem Programm. Im Kurvenrausch folgen wir dem Kern River ins Central Valley. Das müssen wir wohl oder übel durchqueren, bevor uns die nächste Traumstrasse erwartet. Unser Etappenziel Santa Barbara ist eine ausgesprochen entspannte Stadt am Pazifik.

16. Tag: Santa Barbara ist auf alle Fälle einen Extratag wert, und den nehmen wir uns auch. Neben der alten Mission und dem schönen Strand lockt vor allem die State Street mit zahlreichen Strassencafes und Kneipen und vielen schönen kleinen und großen Läden.

17. Tag: Auf kleinen Strassen durch das Weinland um Santa Barbara und Los Olivos (hier spielte der Film „Sideways“) erreichen wir San Louis Obispo. Nach einer Stärkung und einem Besuch der Seeelefantenkolonie nehmen wir den Highway 1, die „Traumstrasse der Welt“ entlang der wilden Pazifikküste am nahezu unberührten Big Sur unter die Reifen. In Pacific Grove ganz in der Nähe der Cannery Row, des 17-miles-drive und des Pebble Beach Golfplatzes liegt unser Motel.

18. Tag: Der letzte Tag auf dem Bike. Wer will, kann das Monterey Bay Aquarium besichtigen, bevor es nach Santa Cruz geht. Von hier folgen wir, je nach Lust und Laune, entweder dem Highway 1 am Pazifik entlang nach San Francisco, oder wir verlassen in Santa Cruz den Pazifik für eine Zeit, und wählen die Strecke durch die Redwoods und die Küstenberge. Am späten Nachmittag geben wir die Bikes in San Francisco zurück. Beim letzten gemeinsamen Dinner lassen wir die Ereignisse der Tour noch einmal Revue passieren.

19. Tag: Alles hat ein Ende. Wir bringen Sie heute zum Flughafen, morgen früh sind Sie schon wieder in Good Old Europe. Wenn Sie Ihren Urlaub noch verlängern, bringen wir Sie natürlich auch gerne zur Mietwagenstation oder zu Ihrem Hotel in San Francisco.